comfort:zone
Projektinhalt

Das Projekt comfort:zone zielt darauf ab, unterrepräsentierte Gruppen aktiv und nachhaltig im Mobilitätssystem zu inkludieren und einen Partizipationsprozess mit österreichischen Kommunen bei der Gestaltung ihrer Verkehrsinfrastruktur (sowohl in Bezug auf den ruhenden als auch den fließenden Verkehr) zu unterstützen. Durch den verbesserten Zugang zu aktiver Mobilität sollen nachhaltige Mobilitätsformen gefördert und Emissionen, Immissionen sowie der Energie- und Ressourcenverbrauch reduziert werden. Unterrepräsentierte bzw. marginalisierte Gruppen (z.B. Menschen mit physischen, psychischen oder sprachlichen Beeinträchtigungen) werden unter gleichzeitiger Berücksichtigung geschlechtsspezifischer Aspekte aktiv, im Sinne des Empowerment in den Planungs- und Steuerungsprozess integriert. Dadurch ergibt sich einerseits eine verstärkte Integration dieser Bevölkerungsgruppen in das Mobilitätssystem und andrerseits eine Verschiebung der individuellen Mobilitätsformen hin zu aktiven und nachhaltigen Verkehrsmodi.

Auftraggebende Das Projekt wird vom Bundeministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität Innovation und Technologie über die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG gefördert.
Projektpartner tbw research GesmbH
Fachhochschule St. Pölten ForschungsGmbH (Projektleitung)
bitsfabrik GmbH
Weitere Informationen Blogeintrag-FH St.Pölten

Leistungen der tbwr Gender studies,
Schwachstellenerhebung,
Wirkungsanalyse,
Governance